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kolloidale metalle anwendungen

Kolloidales Silber

  • bei Erkältungen

  • bei Grippesymptomen

  • bei offenen Wundenb

  • bei inneren und äusseren Entzündungen

  • bei Hauterkrankungen

  • bei Atemwegserkrankungen

  • bei Gelenkschmerzen, Rheuma

  • bei Mundgeruch ( Mensch und Tier)

  • bei Pilzinfektionen

  • bei Akne und unreiner Haut

  • bei Neurodermitis, Psoriasis

  • bei Warzen

  • bei Herpes

  • bei offenen Schnittwunden

  • bei Schürfwunden, Verbrennungen und Insektenbissen

  • bei Borreliose

  • bei Fusspilz

Kolloidales Gold

  • kann die Intelligenz um 20% erhöhen

  • erhöht die Bewegungskoordination

  • ist ein potenter Fänger von Radikalen welche mitverantwortlich sind für die Alterungsprozesse

  • kann unterstützen bei ADHS

  • bei Herzkreislauferkrankungen

  • Autoimmunerkrankungen bis hin zu Krebs

  • wirkt stimmungsaufhellend

  • antibakteriell und antiviral

  • greift Parasiten an und zerstört sie

  • repariert unsere DNS

  • reaktiviert unser Drüsensystem

  • öffnet unser drittes Auge und als wäre dies nicht genug, führt das verbesserte Wahrnehmungsvermögen für elektromagnetische Einflüsse dazu, dass unser Organismus nicht nur die negativen Seiten des Elektrosmogs besser kompensieren kann, sondern sogar in die Lage versetzt wird, den Elektrosmog in nützliche Energie umzuwandeln.

  • es erneuert das Bindegewebe und macht schön

  • Gold macht die Glykation rückgängig

  • es verbessert die Nährstoffaufnahme und optimiert den Stoffwechselprozess

  • regulativ

  • reparativ

  • regenerativ

  • energetisch

  • beruhigend

  • aktivierend

  • anti entzündlich

  • antibakteriell

  • antiviral

  • anti tumoral

  • stimmungsaufhellend

  • verjüngend

  • zellerneuernd

  • entgiftend

  • schlaffördernd

  • erhöht die intrazelluläre Kommunikation

  • harmonisiert unser Nervensystem

  • aktiviert und regeneriert unser Drüsensystem

  • verbessert die Blutzirkulation

  • macht agiler

  • es verbessert alle motorischen Fähigkeiten

  • es erhöht das Selbstbewusstsein

  • es steigert das  Bewusstsein

  • es steigert die Koordinationsfähigkeit

  • steigert die Intelligenz

  • es verbessert unser Zeitempfinden

  • es erhöht die Intuition

  • beruhigt den Geist

  • erhöht die Wahrnehmung

  • es beschleunigt die Wundheilung  und vieles mehr

Kolloidales Germanium

  • Verbessert die Sauerstoffversorgung in den Zellen und Organen

  • Steigert die Durchblutung und MikrozirkulationAktiviert körpereigene antioxidative Schutzenyme

  • Optimiert die  Immunzellen und die Immunfunktion
  • Hilft bei Augenkrankheiten wie Glaukom, Grauem Star und Netzhautentzündungen

  • Hilft bei der Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallverbindungen

     

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Kolloidales Eisen

Eisen zählt zu den essentiellen Spurenelementen und muss dem Körper regelmässig zugeführt werden. Wenn man unter einem Eisenmangel leidet zeigt sich das womöglich an folgenden Symptomen: Reizbarkeit, blasse Haut, Erschöpfungszustände und ständige Müdigkeit. Im Knochenmark produziert der Körper jede Sekunde bis zu 2.5 Millionen rote Blutkörperchen.  Um diese zu produzieren benötigt der Körper allerdings eine ausreichende Menge an Eisen. Hunderte Proteine und Enzyme können nur dann ihren Job erledigen, wenn genügend Eisen da ist. Sogenannte Eisenschwefelenzyme leisten einen wichtigen Beitrag in der Atmungskette der Muskelzellen. Diese sorgen dafür, dass die Muskulatur reibungslos funktioniert. Wenn dem Körper das Eisen fehlt, ermüdet die Muskulatur schneller. Sie ist weniger belastbar und schwach. Oftmals versucht der Körper sich mit Hilfe von Muskelkrämpfen auf das Problem aufmerksam zu machen.  Eisen ist auch für den Sauerstofftransport  unerlässlich. In jeder Körperzelle befinden sich Mitochondrien. Dies sind kleine Kraftwerke die unaufhörlich Energie produzieren. Unser körpereigenes Abwehrsystem verfügt über eine eigene Müllentsorgungsanlage. Hier kümmern sich die Fresszellen um schädliche Stoffwechselprodukte und Eindringlinge jeglicher Art.  Der Neurotransmitter Noradrenalin schenkt uns das Gefühle wie Glück, Optimismus und Euphorie. Dafür benötigt  der Körper jedoch Eisen, denn nur  so kann der bestimmte Proteine in den glücksbringenden Botenstoff umwandeln. Auch der Neurotransmitter Dopamin enthält Eisen. Er schenkt uns den Antrieb um unseren Alltag zu meistern. Bei der Wundheilung und bei Entzündungen kommt auch Eisen zum Einsatz.

Kolloidales Magnesium

Viele kleinere Leiden, von denen heute ein Grossteil der Menschen heimgesucht wird, basieren auf einem Magnesiummangel. Unser moderner Lebensstil bedeutet Stress, Hektik und Unruhe. In die selbe Kerbe schlägt ein Ernährungsstil, der sich diesem schnellebigen Alltag anpasst und eher schnell und einfach zubereitet zu sein, statt ausgewogene Inhaltsstoffe zu liefern. Magnesium bleibt dabei leider oft auf der Strecke. Nicht selten wird es jedoch als wichtigstes Mineralstoff bezeichnet. Der Stellenwert von Magnesium im menschlichen Organismus ist in unserem Körper überwiegend in den Zellen der Zähne  und Knochen gebunden. Auch für den Erhalt und Aufbau der Muskulatur und des gesamten Bindegewebes ist es relevant. Magnesium ist verantwortlich für die Aktivierung von über 300 körpereigenen Enzymen, die unzählige Prozesse in unserem Körper regulieren. Teile davon befassen sich mit dem Stoffwechsel von Fett, Proteinen und Kohlenhydraten, der wiederum beteiligt ist an der Atmung, der Verdauung und dem Immun- und Lymphsystem. Das Vorhandensein von Magnesium in unserem Körper beeinflusst den Cholesterinspiegels, Werte des Blutzuckers und somit auch unser Gewicht. Bei jedem Menschen gleich welchen Alters hat der Magnesiumhaushalt einen wesentlichen Einfluss auf die Instandhaltung und Ausprägung unseres Sehvermögens und des gesamtkörperlichen Wachstums. Bei Darm- oder Resorptionsstörungen ist die Aufnahme von Magnesium beeinträchtigt. Abhilfe schafft Magnesium in kolloidaler Form. Kolloide sind zellgängig und somit direkt verfügbar im Gegensatz zu alternativen Einnahmeformen, die den Umweg über den Stoffwechsel nehmen müssen und auf dem Weg schon die Hälfte im Darm verpufft. Kolloide sind ein schonender Weg zur Ausleitung von Säureschlacken. 1-2 kleine Schlucke täglich reichen aus um den Mineralstoffhaushalt auf Vordermann zu bringen. Jegliche Kolloide können auch  über die Haut aufgenommen werden. Bei krampfenden Muskeln kann Magnesium direkt auf die Stelle aufgetragen werden um unmittelbare Besserung zu erfahren. Ein schwacher Körper wird wieder beweglich und es kann sogar bei Laktoseintoleranz hilfreich sein. Im Zeitraum der Magnesiumkur sollte man auf Süssstoffe verzichten, um die Ausleitung der Säureschlacken möglichst effektiv zu halten.  Normalerweise wird von der gleichzeitigen Einnahme von Magnesium und Zink abgeraten, doch in kolloidaler Form  erübrigt sich diese Warnung. Es sollte einfach sicher 15 min Abstand zwischen den Einnahmezeiten sein.

weiß Stoff

Kolloidales Silizium

Ohne Silizium würden die Lebensvorgänge mit der Zeit verlangsamt und schliesslich ganz erliegen. Es gäbe keinen Eiweissstoffwechsel mehr, dafür aber einen verstärkten Fettstoffwechsel. Die Siliziumaufnahme ist alles andere als einfach. Silizium spielt eine wichtige Rolle um Wasser zu binden. Da wird es deutlicher, warum Menschen mit zunehmendem Alter austrocknen. Im Gegensatz zum prallen, elastischen Babykörper wird der Körper des alternden Menschen zunehmend schrumpeliger, man schrumpft, die Haare werden dünn und schütter. Entscheidend ist dann die Menge Silizium, die tatsächlich in den Zellen ankommt.  Ein Mangel fördert Knochenbrüche und Osteoporose. Silizium ist , ohne auf die Mithilfe von Vitamin D angewiesen zu sein, ein Hauptelement der knochenbildenden Zellen. Es fördert die Kalziumaufnahme und hält möglicherweise das Kalzium in den Knochen fest. Jedenfalls beschleunigt es den Mineralisierungsprozess in den Knochen und ist dort mitverantwortlich für die Struktur des trabekulären Teils des Knochens. Dieser innere, schwammartige Teil trägt zur Stärke des Knochens bei.  Silizium unterstützt nicht nur die Knochen in Bezug auf die Erhaltung des Kalziumgehalts, sondern auch die Zähne und den Zahnschmelz. es stärkt auch das Zahnfleisch und wirkt entzündungshemmend. Sämtliche Körperstrukturen benötigen Silizium, um fest und elastisch zu bleiben. Es sorgt bei Blutgefässen für eine gesunde Flexibilität. Dies unterstützt das gesamte  Herz-Kreislauf-System, dadurch hilft es auch bei Krampfadern. Haare und Nägel benötigen Silizium. Besonders beschleunigt es die Bildung der Bindegewebsfasern Kollagen und Elastin und der Gelenke selbst bei Arthrose. Dies ist im Alter besonders wichtig um Alterungs- und Verschleisserscheinungen zu verzögern. Dann muss der Körper nicht auf die körpereigenen Reserven aus dem Bindegewebe zurückgreifen, um das wertvolle Silizium für die lebenswichtigen Prozesse zu erhalten.  Es ist auch noch direkt an der Entgiftung beteiligt.  Es bindet Aluminium im Magen-Darmtrakt, schützt damit vor Alzheimer. Es hilft auch sehr gut bei Senkungsproblematiken infolge schwachen Bindegewebes. Entzündungslindernd wirkt es von Kopf bis Fuss. Bei Morbus Crohn hilft es häufig, sowie chronischen Darmentzündungen. Auch sehr dienlich verwendet man es zur Nachbetreuung bei Krebs. Bei Asthma, Lungenemphysem, Bronchitis und vielen anderen Lungenleiden hat es auch sehr positive Wirkungen. Sogar bei Schlafproblemen wurden Verbesserungen verspürt und Albträume traten sogar seltener auf. Silizium spielt eine wichtige Rolle im Wasserhaushalt, es hilft mit, Zellwasser zu halten und hat eine reinigende Wirkung auf die Lymphe, unterstützt auch bei Ödemen. Nachfolgend die wichtigsten Indikationen:

  • Fibromyalgie

  • Fieber 

  • Furunkel

  • Hämorrhoiden Gürtelrose

  • Kopfschmerzen

  • Krebs 

  • Multipler Sklerose

  • Nagelbettvereiterung

  • Nasennebenhöhlenvereiterungen

  • Neurodermitis, Psoriasis

  • Nierenschwäche

  • jegliche Pilze

  • trockenem Mund

  • Verdauungsproblemen

Kolloidales Kupfer

Kupfer ist unentbehrlich um die Elastizität der Haut und des Gewebes zu erhalten. Tatsächlich wird die richtige Menge an Kupfer im Körper von Sehnen, Bändern und Herzgewebe verwendet. Es spielt daher eine wichtige Rolle für das Herz-Kreislauf-System, das Skelettsystem, den Aufbau und die Funktion des Nervensystems. Es ist unter anderem an der Synthese von Hämoglobin in roten Blutkörperchen und am Eisenstoffwechsel beteiligt und verfügt somit über antianämische Eigenschaften. Es kann helfen bei durch rheumatoide Arthritis und Rheuma verursachten Beschwerden zu lindern.
Nachfolgend eine Auflistung der wichtigsten Verwendungsbereichen:

  • Anämie

  • Knochendemineralisierung

  • Osteoporose

  • Arthritis

  • neurologische Erkrankungen

  • Schlaflosigkeit und Reizbarkeit

  • Herz

  • es hat eine entzündungshemmende und reparierende Wirkung

  • Cholesterin

  • bessere Gehirnaktivität

Kolloidales Zink

Zink zählt zu den wichtigsten Spurenelementen überhaupt. Es spielt unter anderem beim Eiweiss-, Energie-, Kohlenhydrat-, und Fettstoffwechsel eine Rolle, es steuert 3oo Enzyme und die Aktivität von mehr als 100 Hormonen, Stress ist ein regelrechter Zinkkiller. Bei einem Burnout, Müdigkeit und Erschöpfung bauen Extra Zinkgaben wieder auf. Eine gute Versorgung ist also unerlässlich für die ausreichende Bildung von Schilddrüsenhormonen, Wachstumshormonen, Fortpflanzungshormonen und Cortisol, einem entzündungshemmenden Stresshormon der Nebenniere. Typische Zinkmangelsymptome sind wiederkehrende Infekte. Es ist einer der Hauptakteure der Immunabwehr und stärkt die

körpereigenen Abwehrkräfte. Es aktiviert die Abwehrkräfte gegen Entzündungsauslöser wie Bakterien, Viren, Pilze sowie Grippe-, Hepatitis- und Herpes-Viren und hemmt ausserdem deren Aktivität indem es die Virenhüllen angreift. Zink aktiviert die Gedächtniszellen, die sich nach einer Infektion lebenslang an die  überstandenen Erreger erinnern und bei erneutem Kontakt sofort spezifische Antikörper bilden. Auch verbessert es die Schleimhautstruktur, sodass ein Anheften und Eindringen erschwert wird. Zink entgiftet auch chemische Gifte, Medikamente oder Alkohol. Zink unterstützt auch bei Bänderverletzungen oder Craniosakralproblemen.  Typisch für Zinkmangel sind trockene Haut, Rillen und weisse Flecken auf den Nägeln, Ekzeme, kreisrunder Haarausfall. Auch Neurodermitis, Schuppenflechte und offene Mundwinkel, Aphten zeigen sich dann. Bei Zinkmangel können das Geschmacks- und das Geruchsempfinden reduziert sein. Ausserdem lässt die Sehkraft nach. Auch bei Netzhaut-Funktionsstörungen liegt ein Zinkmangel vor. Auch im Gehirn macht sich ein Zinkmangel bemerkbar. Man ist gereizt, depressiv und antriebslos. Ursache dafür ist die wichtige Rolle von Zink bei der Bildung von Neurotransmittern wie dem Wohlfühlbotenstoff Serotonin. Schwere Zink-Defizite können zu Psychosen und Schizophrenie führen. Zink wird für die Konzentration gebraucht. Eine Unterversorgung fördert die Entstehung von Alzheimer. Kinder mit Zinkmangel lernen schlecht und können sich nicht konzentrieren. Es ist sehr wichtig für die Fortpflanzungsorgane, es wirkt sogar einer Prostatavergrösserung entgegen. Zinkmangel löst sogar Ängste aus. Ein Mangel spielt auch eine grosse Rolle bei Diabetes. Es fördert den Blutfluss, beugt Herzinfarkten und Schlaganfällen vor. 

Ausserdem hilft es bei folgenden Beschwerden:

  • Autismus

  • Autoimmunerkrankungen

  • Bauchspeicheldrüsenentzündung

  • Bronchialkrebs

  • Burnout

  • Morbus Crohn

  • COPD

  • Leukämie

  • Libidomangel

  • Migräne

  • Nahrungsunverträglichkeiten ( wie Zöliakie, Histaminintoleranz, Laktoseunverträglichkeit)

  • Nebennierenschwäche

  • Netzhaut-Funktionsstörungen

  • Neuralgien

  • Schilddrüsenproblemen 

  • Grauer Star

  • Gedächtnislücken

  • Lähmungen

  • Leberzirrhose

  • trockenen Augen

  • Übersäuerung

  • Unfruchtbarkeit

  • Verstopfung

  • Wortfindungsstörungen

  • Zittern und Zuckungen

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